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Tag der Kinderhospizarbeit 10.02.

Hallo zusammen,


ich habe schon länger nicht mehr über meine Strickprojekte geschrieben, da ich vor lauter Stricken nichtmehr zum Bloggen gekommen bin.
Seit dem letzten Socken-Eintrag (Himmel, ist das schon wieder lange her!!) hat sich bei mir einiges getan.


Ich stricke auf der täglichen Zugfahrt fast ausschließlich Socken, denn diese sind schnell fertig und sie sind klein genug, dass sie in der Handtasche genügend Platz haben. Ein Pullover ließe sich nicht so bequem transportieren. Man stelle sich das einmal vor! Junge Frau, morgens um 5 mit drei Zentnern Wolle beladen im Zug.... Also stricke ich Socken.
Ich stöbere ja immer im Internet nach neuen Mustern, die ich ausprobieren möchte, habe aber ein kleines Problem.
Nur für mich selbst zu stricken, spornt mich nicht an.
Es macht mir Freude, anderen eine Freude zu machen. Aber wen mit Socken beschenken?
Meine Mum, die es eigentlich hasst, Socken zu tragen (selbst im Winter immer ohne Socken in den Schuhen), hat nun 6 Paar für die Couch. Das sollte erstmal genügen.
Mein Freund mag überhaupt keine Stricksocken, auch wenn ich ihn grade dazu überreden konnte, doch mal ein Paar zu testen.


Und so bin ich irgendwie bereits Ende April auf den wunderbaren Verein "Stricksocken für Rheinberg e.V." aufmerksam geworden, über den ich heute berichten möchte.
Stricksocken für Rheinberg wurde von Sabine Baier gegründet, die ursprünglich Obdachlose mit warmen Füßen und ein Bisschen Liebe in Form von handgestrickten Socken versorgen wollte. Im April 2016 gründete sie eine Gruppe auf facebook, um eine Handvoll anderer Stricker/innen mit ins Boot zu holen und das Ganze ein Bisschen besser koordinieren zu können.
Womit sie nicht gerechnet hatte, war der durchschlagende Erfolg des Projekts.

Seit Ende 2016 ist die offizielle Vereinsgründung durch.
Seit gestern sind wir 100 Mitglieder. Nicht dazugerechnet diejenigen, die uns offline unterstützen.
Und ebenfalls gestern wurde das 1000. Sockenpaar eingeschickt. Eintausend!!!

Sie, ich, wir sind überwältigt von so viel Hilfsbereitschaft und so viel Zusammenhalt. 
Ich habe bisher in kaum einer Gruppe in sozialen Netzwerken einen so tollen Zusammenhalt und ein so freund(schaft)liches Klima erleben dürfen, wie hier.

Da jedoch so viele Socken nicht an Obdachlose im Bergischen Kreis verteilt werden können und manch einer auch gerne kleinere Größen (z.B. aus Resten) strickt, unterstützen wir inzwischen auch andere Vereine, die warme Füße brauchen. Und das führt mich zum eigentlichen Thema dieses Blogeintrags.
Neben mindestens zwei Vereinen, die Obdachlose unterstützen, kommen unsere Socken auch Kindern zugute.
Da wäre zum einen das Kinder- und Jugenddorf "Klinge", in dem Kinder und Jugendliche aus sozial schwierigen Situationen Unterschlupf finden.
Zum anderen unterstützen wir auch verschiedene Kinderhospize mit unseren handgemachten Portionen aus Wolle, Wärme und Liebe.

(die hellgrüne Schleife als Zeichen der Kinderhospizarbeit
 Foto: Sabine Baier)


Kinderhospize.... Heute ist Tag der Kinderhospizarbeit, was mich zu diesem Beitrag inspiriert hat.
Kinderhospize.... Da denkt man (und auch ich bis vor einiger Zeit) an viel Leid, Trauer, Schmerz. An kahle Krankenhausflure, gedämpftes Licht, Flüstern, Taschentücher, betretenes Schweigen. An grau. An schummrig, unscharf, blass.
Doch durch "Stricksocken für Rheinberg" habe ich mich ein bisschen mit dem Thema 'Kinderhospiz' beschäftigt und wurde eines Besseren belehrt.
Natürlich geht es um die Unterstützung todkranker Kinder oder von Kindern mit lebensverkürzenden Krankheiten, sowie die Unterstützung ihrer Eltern, Geschwister und Angehöriger. Aber Kinderhospize sind keineswegs grau, trist, und nur traurig.

Kinderhospize haben es sich zur Aufgabe gemacht, "dem Leben nicht mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben". Und das wird auch deutlich, wenn man sich die Arbeit vor Ort oder auf den Webseiten der Kinderhospize anschaut. 
Ein sterbendes Kind, ich glaube, das ist mit eines er schlimmsten Dinge die es gibt. 
Wir gehen doch immer alle davon aus, dass wir alt und grau werden und dann friedlich einschlummern. Die Grundannahme der meißten Menschen ist, dass sie vor ihren Kindern sterben werden. Und kein Vater, keine Mutter sollte das eigene Kind überleben. Weil diese Vorstellunge inen so unsäglichen Schmerz verursacht, wird das Thema gerne aus dem gesellschaftlichen / gesellschaftsfähigen Gedankengut verdrängt, in der Hoffnung, dass es schon nicht passieren wird, wenn man nur fest genug nicht daran denkt.
Deshalb ist Kinderhospizarbeit so wichtig, denn betroffene Eltern sind (vermutlich) ersteinmal geschockt, wie versteinert, verzweielt. Wie geht man selbst damit um? Wie geht man dem Kind gegenüber damit um, dass es nunmal doch nicht Feuerwehrmann, Astronaut oder Tierärztin werden wird? Dass es diese Zukunft einfach nicht gibt?
Kinderhospizarbeit setzt genau hier an.
Eltern werden aus dieser Schockstarre herausgelöst, man versucht, sie zu unterstützen, damit sie die Zeit, die ihnen mit ihrem Kind bleibt, so gut und intensiv wie möglich genießen können. Damit sie eine Möglichkeit finden, mit ihren Kindern weiterhin "normal" umzugehen.

Wer sich Bilder oder Berichte über Kinderhospize anschaut, sieht, dass es sich hierbei - neben all dem Schmerz - vor allem auch um Orte des Lebens handelt. Nicht der Tod regiert den Alltag im Kinderhospiz, sondern das Leben, das noch bleibt. 
Bunte Wände, Sommerfeste, Lachen, Kinderschminken, basteln, spielen,.... 
Selbst Orte der Erinnerung sind bunt und liebevoll gestaltet, um sich an das Leben zu erinnern.

Um den Familien ein Zeichen der Unterstützung und des zwischenmenschlichen Zusammenhalts zu senden, stricken wir bunte Socken für eben jene (sterbens-)kranken Kinder und deren Geschwister.
Jedes Paar Socken zaubert ein Lächeln auf das Gesicht des jeweiligen Kindes und die Eltern bekommen ein Zeichen, dass sie nicht allein sind. Dass da noch jemand (unbekanntes) ist, der ihrem Kind, ganz ungefragt, etwas Gutes tut. 
Wir unterstützen die Arche Noah in Gelsenkirchen, das Kinderhospiz Regenbogenland in Düsseldorf, und das Kinderhospiz Sterntaler in Mannheim. Meist fährt Sabine in regelmäßigen Abständen dorthin und übergibt die eingegangenen Spendensocken. Die Freude vor Ort ist jedes Mal riesengroß!

Schaut euch gerne die Seiten der Kinderhospize an und seht, welch wundervolle Arbeit dort geleistet wird :)

Viele Grüße,
Stardy

PS: 
Wer uns unterstützen möchte, findet hierzu verschiedene Möglichkeiten direkt auf der Homepage von Stricksocken für Rheinberg e.V. oder auf Facebook.
Unterstützen könnt ihr uns mit Sockenspenden (nur handgestrickt / gehäkelt bitte), Spenden von Sockenwolle, Geldspenden, Einkauf über Amazon Smile (Link auf der Homepage) oder einfach dadurch, dass ihr mit euren Freunden über den Verein und seine Arbeit redet.
Vielen Dank!

Das ungleiche Paar (Pfefferminz)

Hallo zusammen!
Das Stricken kam die letzten Wochen leider etwas zu kurz.
Drei Wochen Prüfungen an der Uni und dazu eine Sehnenscheidenentzündung haben mich etwas ausgebremst in meinem Schaffensdrang. Aber jetzt ist endlich wieder etwas fertig!

Ich habe mich an mein erstes Muster gewagt, das ein bisschen an Ajour erinnert. Hier werden nicht nur rechte und linke Maschen kombiniert, sondern durch Umschläge und Zusammenstricken ergibt sich ein hübsches Blattmuster. Dazu hat die Mustervorlage auch Mini-Zöpfchen, die ich natürlich auch gleich probiert habe. Mini-Zöpfchen werden nur aus zwei Maschen gestrickt und sind wirklich sehr einfach und ohne Zopfnadel zu machen. Die Mustervorlage ist von Micha Klein und kostenfrei auf Ravelry zu finden.





Für dieses Paar Socken im Pfefferminzmuster habe ich mir etwas besoneres gegönnt:
Einen Zauberball von Schoppel in der Farbe Monochrom. Der Zauberball ist zu 75% aus patagonischer Schurwolle, die sehr weich ist, und zu 25% aus Polyamid. Zudem ist er mit Superwash ausgestattet, wodurch er filzfrei ist und die Socken auch mit der Waschmaschine gewaschen werden können.
Die Wolle fühlt sich schon beim Stricken schmeichelzart auf der Haut an und man merkt, dass so ein Zauberball etwas Besonderes ist.
Leider ist der Farbverlauf der Wolle sehr lang und es ist ein ungleiches Paar geworden.
Mir selbst macht das nichts aus, aber die Socken wurden verschenkt und die Beschenkte hat gefragt, ob ich nicht nochmal 2 stricken kann, damit sie immer zwei gleiche hat (also 2 eher grün und 2 eher grau).
Mal sehen, ob / wann ich das mache. Vier gleiche Socken direkt nacheinander finde ich etwas anstrengend....





Fazit zum Paar (5/2016):
- Super tolle Wolle, aber beim nächsten Mal einen kürzeren  Farbverlauf wählen.
- Ich kann auch Muster stricken, die am Anfang kompliziert scheinen.
- Mini-Zöpfe sind gar nicht so schwer.
- Ich habe gelernt:  Mini-Zöpfe, verschränkte Maschen (rechts), rechts verschränkt zusammenstricken
- Und: Spitze läuft inzwischen auswendig, für die Ferse muss ich öfter noch nachschauen.


Sneak Peak:

Ich arbeite gerade 2 neue Projekte parallel. 
Das eine wird ein Paar ganz besondere Socken für eine Freundin.
In dem anderen Projekt verarbeite ich einen Teil der Wolle aus dem Gewinn aus Rinis Gewinnspiel. Ihr dürft also gespannt bleiben, was es hier demnächst zu berichten gibt!

Kaffeeböhnchen - mein zweites Paar Socken

Und wieder ein neuer Eintrag, diesmal wieder zum Thema Handarbeiten.

In einer Strickgruppe auf Facebook haben wir am 01.06.2016 einen Knit-Along gestartet, also ein gemeinsames Strick-Event, bei dem alle dasselbe stricken. Ausgewählt wurde das Kaffeeböhnchen- oder Kaffeebohnenmuster, das es frei im Internet gibt bei Heikes Handarbeiten gibt. Sie hat das Muster aus dem Niederländischen übersetzt und stellt es auf ihrem Blog zur Verfügung.
Das Muster besteht aus 4 unterschiedlichen Reihen, die immer wieder wiederholt werden.





Es ist absolut anfängertauglich und hat mir richtig Spaß gemacht. Bereits nach wenigen Mustersätzen konnte ich es auswendig.
Da ich ja noch nicht so viel gestrickt habe, habe ich für diese Socken eine Discounter-Wolle genommen, die das Muster schön zur Geltung bringt. Die Ferse, ist eine (etwas missratene) Käppchenferse, die Spitze eine klassische Bandspitze. 








 Was habe ich in dem Projekt gelernt:
  • tolles Muster, das auch für Anfänger gut zu machen ist
  • das Muster ist recht locker, daher lieber 6 Maschen weniger anschlagen
  • bei der Ferse künftig ein paar Maschen weniger aufnehmen
  • Muster stricken macht absolut Spaß
  • ich sollte definitiv öfter mal was für mich selbst stricken ;) 



Mein erstes Kleidungsstück ist fertig

Hallo zusammen!


Am Dienstag habe ich wieder ein neues Projekt beendet. Mein allererstes Kleidungsstück!
Ich hatte seit gut 6 Wochen daran gearbeitet, aber musste immer wieder unterbrechen, weil mir einfach die Zeit fehlte.
Es handelt sich dabei um ein Häkel-Top, das ich für meine Mama gemacht habe.
Die Seite von Drops hatte es mir schon länger angetan. Dort gibt es über 7.000 Strick- und Häkelanleitungen für Frauen, Männer, Kinder, Babys und Deko. Immer wieder habe ich dort gestöbert und dabei einige wunderschöne Dinge entdeckt, die ich gerne nacharbeiten würde. Meine To-Do-Liste reicht inzwischen bis zum Mond und reicht für ein halbes Leben :)
Die Anleitungen bei Drops sind alle kostenfrei, man bekommt gleich passende Wolle angeboten, die man online kaufen kann (hierfür steht der Preis oben rechts). Für die Anleitungen gibt es immer eine Sschriftliche Erklärung, sowie auch die graphischen Mustersätze. Zudem gibt es manchmal Erklär-Videos dazu und bei Problemen kann man auch Fragen stellen, die dann recht zeitnah beantwortet werden.

Jedenfalls habe ich mich, in Absprache mit meiner Mama, für das Top Sea Shore Bliss entschieden.
Verwendet habe ich dafür, weil ich ja noch Häkel-/Strick-Anfänger bin, für ein Discounter-Garn in blau, das zu 70% aus Baumwolle besteht und 30% Polyacryl-Anteil hat. Es ist für NS 3-4 geeignet.


Sie hat sich sehr über das Top gefreut :)

Was habe ich aus dem Projekt gelernt?
Häkeln schluckt unheimlich viel Wolle. Das Top hatte einen Garnverbrauch von 1020m und ein Gewicht von ca. 450g. Laut Anleitung hätte ich für diese Größe 550g verbrauchen müssen, aber da meine Wolle eine andere Zusammensetzung hatte, als das Originalgarn, komme ich hier auf weniger Gewicht pro laufendem Meter.
Was habe ich noch gelernt?
Selbstgestrickt / -gehäkelte Kleidungsstücke sind vor allem dann toll, wenn Bekleidung "von der Stange" nicht immer perfekt sitzt, oder vom Schnitt nicht zu 100% gefällt. Die vorliegende Anleitung habe ich ein bisschen abgeändert. Ein weiterer Halsausschnitt, die Zu- / Abnahmen an die Figur des Trägers angepasst und schon hat man die perfekte Passform. Auch die Ärmellänge kann ohne probleme individuell angepasst werden.

Das wird sicherlich nicht mein letztes Kleidungsstück gewesen sein, das ich gemacht habe :)
Jetzt geht's wieder an das nächste Projekt, das ich gleich am Mittwoch angenadelt habe. 
Ein Bericht folgt!

Viele Grüße,
Stardy

Mein erstes Dreieckstuch

Hallo zusammen!

Es ist mal wieder Zeit für einen Beitrag hier.

Wie ihr ja bereits im letzten Blogeintrag gelesen habt, bin ich dem Strick- und Häkelfieber total verfallen. Ich würde gerne die ganze Zeit, den ganzen Tag lang handarbeiten. Aber das geht ja leider nicht. Uni und Beruf nehmen auch Zeit in Anspruch und in drei Wochen steht die erste Prüfung an, auf die ich lernen muss.

Ich möchte euch aber trotzdem eines meiner Werke vorstellen.
Es sollte ein Muttertagsschal werden, der dann aus Zeitgründen doch erst an Pfingsten, also eine Woche später, fertig war.
Gearbeitet habe ich ihn komplett ohne Anleitung. Nur für den Anfang habe ich mir Inspiration auf diversen Internetseiten und in alten Handarbeitsbüchern aus den 1980er Jahren geholt. Ich wusste einfach nicht, wie man so was anfängt. 
Den ganzen Rest habe ich "frei Schnauze" aus dem Kopf gemacht und das Dreieckstuch hat sich während dem Stricken entwickelt. Ich wusste am Anfang noch nicht, wie das fertige Werk aussehen wird.
Gestrickt habe ich aus 2 Knäuel "Caleido Lace" von Austermann. 
Die Wolle besteht zu 85% aus Babyalpaka und zu 15% aus Schurwolle.
Ein super-schönes Garn, das sich meiner Meinung nach sehr gut verarbeiten lässt.

Als Endergebnis erhielt ich ein Deieckstuch das ca 1,50m lang und 50cm breit ist. Damit die Kanten sauberer rauskommen, habe ich es noch mit "Spannstäben" feucht gespannt und dann trocknen lassen.



Nach dem Verwahren der Fäden konnte ich es meiner Mama überreichen. Sie hat sich sehr gefreut und trägt es (aufgrund der immer noch zu niedrigen Temperaturen) jeden Tag :)



Ich hoffe, es gefällt euch!
Viele Grüße,
Stardy

Eine Glücksfee namens Rini

Hallo zusammen,

dieser Post ist schon seit einiger Zeit überfällig, aber das Leben abseits des World Wide Web hatte mich voll im Griff. (Bachelorarbeit, Umzug, diverser anderer Kram)

Im April hatte ich bei Rinis Wollkiste im Gewinnspiel mitgemacht. Rini zeigt in ihrem Blog Handarbeits- und Upcycling-Ideen und da ich seit einigen Monaten dem absoluten Strick- und Häkelfieber verfallen bin, bin ich einem Link auf ihren Blog gefolgt. 
In dem Gewinnspiel stellte sie uns drei Anleitungen für jeweils einen Cardigan vor und zwei davon gefielen mir auf Anhieb super. Ich habe mich für das Modell Grace entschieden und das so auch kommentiert.
Und ob ihr es glaubt, oder nicht: ich hab gewonnen!!!

Über die Gewinnabwicklung hat sich mit Rini ein echt netter Kontakt ergeben. Und jetzt, vergangenes Wochenende hatte ich die Gelegenheit, meinen Gewinn in Empfang zu nehmen :)
Das Päckchen stand schon einige Zeit bei mir zu Hause, aber ich war aus beruflichen Gründen länger nicht da.
Gespannt wie ein Flitzebogen habe ich es aufgemacht. Ich hatte mit 2-3 Knäuel Wolle gerechnet. Aber der Inhalt des Gewinnpakets hat meine Vorstellungen übertroffen! Seht selbst:




In dem Paket befanden sich 11 (elf!!) Knäuel Wolle in drei unterschiedlichen Qualitäten. Ein Anleitungsheftchen mit ganz vielen tollen Ideen, von denen ich sicherlich einige nacharbeiten werde, und eine Rundstricknadel.
Drei Knäuel sind grau-blaue Schurwoll-Poly-Mischung in Nadelstärke 7-9 (daraus wird entweder ein Loop oder 2 Kissenhüllen für mein neues Strick-Sofa)
Vier Knäuel sind rotes Baumwoll-Garn der Nadelstärke 3-4. Hierzu habe ich von derselben Marke zufällig noch ein paar Knäuel blau und türkis rumliegen, das passt bestimmt gut zusammen. Was es allerdings wird, weiß ich noch nicht.
Und vier Knäuel waren ein ganz tolles Effektgarn in den Farben blau-grau-grün, 100% Schurwolle. Mit ein bisschen Recherche habe ich mir gleich nochmal 4 Knäuel davon bestellt und werde eine Kapuzenpullunder für mich daraus stricken.

Liebe Rini, herzlichen Dank für diesen tollen Gewinn!
Stardy


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